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Copaiba, ähnlich wie Schwarzer Pfeffer, kann besorgte Gefühle lindern und, wenn es intern eingenommen wird, ein gesundes Immunsystem und Herz-Kreislauf-System unterstützen.

Beschreibung
Copaiba ätherisches Öl wird aus dem Harz des Copaiba-Baumes gewonnen, der bis über 100 Fuß hoch wachsen kann und im tropischen Südamerika beheimatet ist. Copaiba-Öl ist in kosmetischen Produkten, einschließlich Seifen, Cremes, Lotionen und Parfüms weit verbreitet. Seit dem 16. Jahrhundert wird das ätherische Öl von Copaiba von den Ureinwohnern Nord- und Nordostbrasiliens für traditionelle Gesundheitspraktiken verwendet. Ähnlich wie das ätherische Öl aus schwarzem Pfeffer kann Copaiba helfen, ängstliche Gefühle zu lindern und es kann auf die Haut aufgetragen werden, um einen klaren, glatten Teint zu fördern. Copaiba ätherisches Öl unterstützt die Gesundheit des Herz-Kreislauf-, Immun-, Verdauungs-, Nerven- und Atmungssystems. Obwohl Copaiba keine psychoaktiven Cannabinoide enthält, kann der Hauptbestandteil Caryophyllen neuroprotektiv sein und kardiovaskuläre und immunologische Vorteile haben.

Verwendet
Fügen Sie 1 bis 2 Tropfen Wasser, Saft oder Tee hinzu, um die Gesundheit des Herz-Kreislauf-, Immun-, Verdauungs-, Nerven- und Atmungssystems zu unterstützen.
Bietet antioxidative Unterstützung bei Einnahme. *
Nehmen Sie sich innerlich, um das Nervensystem zu beruhigen und zu beruhigen. *
Tragen Sie sie topisch in Kombination mit einem Trägeröl oder einer Feuchtigkeitscreme auf, um die Haut sauber und klar zu halten und das Erscheinungsbild von Hautunreinheiten zu reduzieren.

Gebrauchsanweisung
Diffusion: Verwenden Sie drei bis vier Tropfen in den Diffusor der Wahl.
Interne Anwendung: Verdünnen Sie einen Tropfen in 4 fl. Unze. von Flüssigkeit.

Topische Anwendung: Ein bis zwei Tropfen mit einem Trägeröl verdünnen und dann auf den gewünschten Bereich auftragen. Siehe die folgenden zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen.Vorsicht
Mögliche Hautempfindlichkeit. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Wenn Sie schwanger sind, stillen oder in ärztlicher Behandlung sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Vermeiden Sie Kontakt mit Augen, inneren Ohren und empfindlichen Bereichen.

Primäre Vorteile
Unterstützt die Gesundheit des Herz-Kreislauf-, Immun-, Verdauungs- und Atmungssystems
Starkes Antioxidans
Hilft, beruhigt, beruhigt und unterstützt das Nervensystem
Fördert eine klare, glatte Haut und reduziert das Auftreten von Hautunreinheiten.

Aromatische Beschreibung
Würzig, holzig

Sammlungsmethode
Wasserdampfdestillation

Pflanzenteil
Harz aus Copaifera reticulata, Officinalis, Coriacea und Langsdorffii

Hauptbestandteile
β-Caryophyllen


CBD Hanföl Extrakt
Schweizer CBD-Hanfnussöl
Morgens 2 - 3 Tropfen
Abends 4 bis 8 Tropfen vor allem zur Beruhigung und guten Schlaf.
unter die Zunge und mind. 1 Minute mit Speichel vermischen, bevor Sie es herrunter schlucken.
Äusserliche Anwendung mit einer Creme oder Lotion vermischen.

CBD - Cannabidiol - ist ein Cannabinoide in der Hanfblüte.
CBD Wirkung - Endocannabiniod-Rezeptoren
Schmerzlinderung
tiefen Schlaf

Beschreibung:
Hanfextrakt ist der Extrakt aus der Hanfblüte. Er wird mit hochwertigem Hanf-Öl verdünnt und kann auf diese Weise tropfenweise eingenommen oder äusserlich aufgetragen werden. Dieses Hanfextraktöl verfügt über interessante Eigenschaften. So kann es beispielsweise bei nervlicher Anspannung und Ängsten zur Beruhigung eingesetzt werden oder auch als nebenwirkungsfreies schmerzlinderndes Mittel bei chronischen Schmerzen, z. B. bei Arthritis. Selbstverständlich muss Hanfextraktöl frei von THC sein. Es fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.


Kaltgepresstes Hanfnussöl

Hanföl ist ein exquisites kaltgepresstes Speiseöl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor.

- Optimales Omega 3 + 6 Verhältnis, Identisch was unser Körper produziert!
- Hohen Anteil an Vitamine E, wirkt wie Anti-Aging, es verjüngt Ihre Aussehen und Ihre Haut!
- Natürliche Gamma Linolensäure, einzigartig und wichtig für den Fettstoffwechsel!

Beschreibung:
Kaltgepresstes Hanfnussöl ist das beste Speiseöl für Ihre Küche.
Gemäss einer Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg ist das kaltgepresste Hanfnussöl als "das Highlight für Ihre Küche!"
Hanfnussöl ist besonders gesund - vor allem für Herz und Kreislauf, da es ein sehr ausgewogenes Fettsäuremuster hat. Nähmlich im Verhältniss 1:3 Omega 3+6.

FETT MACHT SCHLANK, GESUND UND STARK! - Ohne Fett geht es nicht!
Wir können auf Fett nicht verzichten, denn es ist genau wie Proteine ein Bestandteil der Zellmembranen die nahezu alle Körperzellen und in den Nerven- und Gehirnzellen sogar der Hauptbestandteil ist. Außerdem wird Fett für die Bildung von Hormonen, die Fliessfähigkeit des Blutes, zum Schutz der inneren Organe, für die Sexualorgane und eine Unzahl von wichtigen Körperfunktionen gebraucht.
„Powernuts-öl" ist ein sehr hochwertiges Speiseöl, vergleichbar mit Delikatessölen wie Walnuss- oder Haselnussöl im Geschmack. Es ist daher eine Bereicherung für jeden Salat.

Ist COPAIBA wertvoller als Canabisprodukte?

Die Perspektive eines Chemikers: Cannabinoide, Cannabis und Caryophyllene
Bald wird das doTERRA Copaiba ätherische Öl erhältlich sein und deswegen höre ich die eine Frage sehr häufig: Was ist der Unterschied zwischen Copaiba und dem bekannten CBD Öl?


Hier ein paar Einsichten von einem Wissenschaftler, die diese Frage beantworten werden:
In der letzten Zeit hören wir viel über die Eigenschaften von Cannabinoidverbindungen in bestimmten Ölen. Von Berichten aus der CBD-Öl Industrie hören wir oft, dass Beta-Caryophyllen, eine Verbindung, die in Copaiba-Öl und Black Pepper-Öl gefunden wurde, kein Cannabinoid ist. Diese Berichte wollen uns auch glauben lassen, dass Cannabidiol (CBD) Öl die psychoaktive Verbindung Tetrahydrocannabinol (THC) oder eines seiner Isomere nicht enthalten soll. Dr. Cody Beaumont ist ein anerkannter Wissenschaftler, hat jahrelange Forschungs-Erfahrung und ist Doktor der Medizinalchemie. Er sagt: „Leider führte diese Fehlinformation bei vielen Menschen dazu, dass sie das glauben, doch es gibt eindeutige Beweise für das Gegenteil.“
Der Wissenschaftler will mit seinem Artikel die Fakten richtig stellen. Nachdem er 15 Jahre lang als medizinischer Chemiker gearbeitet habe, weiß er viel über die chemischen Eigenschaften aller Arten von ätherischen Ölen. Er hat seine eigenen chemischen Analysen von Hanf, CBD und Cannabisöl in seinem Labor durchgeführt. In dem nun folgenden Artikel wird er die chemischen Eigenschaften von Cannabinoid-Verbindungen in den verschiedenen Cannabis-Ölen erörtern und sie mit Beta-Caryophyllen vergleichen.
Beta-Caryophyl ist der Hauptbestandteil von Copaiba, doTERRAs Alternative zu Cannabis.
Beta-Caryophyllene ist ein Cannabinoid


Definitionsgemäß ist ein Cannabinoid ein Stoff, der bei einen oder beiden der Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 wirkt. Interessanterweise produzieren diese beiden Rezeptoren signifikant unterschiedliche physiologische Reaktionen, wenn sie aktiviert werden. Die CB1-Aktivierung, verursacht durch THC und andere ähnliche Cannabinoide, führt zu einer psychoaktiven Drogenerfahrung. Andererseits hat die CB2-Aktivierung durch Beta-Caryophyllen (BCP) zu Ergebnissen geführt, die einige vielversprechende therapeutische Vorteile aufweisen. Dazu gehören die Unterstützung einer gesunden Entzündungsreaktion, Lindern von Beschwerden und eine positive Beeinflussung der Stimmung ohne die psychoaktiven Nebenwirkungen, die mit anderen Cannabinoiden assoziiert sind.
Es ist wohl wahr, dass die positiven Vorteile, die mit BCP verbunden sind, auch mit anderen Cannabinoiden beobachtet wurden, wie THC, Cannabidiol und Cannabinol, aber die Verwendung dieser Verbindungen kann auch mit unerwünschten psychologischen Effekten einhergehen, insbesondere im Falle von THC.
Die Arten von Cannabinoiden
Es gibt drei verschiedene Klassen von Cannabinoiden: die Endocannabinoide, die Phytocannabinoide und die synthetischen Cannabinoide.
Synthetische Cannabinoide sind in bestimmten pharmazeutischen Produkten enthalten, die bei Glaukom, Appetitstimulation, Antiemetika und anderen krankheitsbedingten Symptomen helfen sollen.
Endocannabinoide hingegen werden auf natürliche Weise vom Körper produziert. Diese Moleküle bestehen hauptsächlich aus Aminen und Amiden. Endocannabinoide sind pharmakologisch einigen Phytocannabinoiden ähnlich, unterscheiden sich aber stark in ihrer chemischen Struktur. Dies gibt verschiedenen Endocannabinoiden die Fähigkeit, unterschiedliche neurologische Reaktionen hervorzurufen, selbst wenn sie in ähnlichen therapeutischen Dosen verabreicht werden. Die primäre Funktion der Endocannabinoide besteht darin, normale physiologische Funktionen zu regulieren.
Die letzte Klasse von Cannabinoiden ist bekannt als die Phytocannabinoide. Das sind Moleküle, die von Pflanzen wie Cannabis und Copaifera produziert werden. Die Cannabis-Arten produzieren die allgemein bekannten Moleküle THC und CBD, während die Copaifera-Pflanzenfamilie nur BCP produziert. Obwohl sich BCP in seiner Struktur signifikant von anderen Cannabinoiden unterscheidet, reagiert es dennoch selektiv mit dem CB2-Rezeptor und definiert ihn damit als Cannabinoid.


Es unterscheidet sich jedoch chemisch von anderen Cannabinoiden, weshalb es bei einem Drogentest kein positives Ergebnis hervorrufen kann. BCP wird aufgrund seiner chemischen Struktur und Zusammensetzung als Sesquiterpen eingestuft.
Cannabidiol (CBD) Öl kann das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten.
Um es rechtlich vermarktbar zu machen, soll CBD-Öl keine erkennbare Menge THC enthalten. Doch die eigene interne Untersuchung mit analytischen Tests und Bewertungen hat ergeben, dass verschiedene CBD-Öle auf dem Markt signifikante Mengen an THC enthalten und daher sehr wahrscheinlich eine psychoaktive Reaktion und/oder einen positiven Drogentest auslösen könnten. Unsere Evaluierung hat auch gezeigt, dass häufig gekaufte Marken von CBD-Öl sehr unterschiedlich in ihrem behaupteten CBD-Gehalt sein können. Tatsächlich konnten wir in einigen Proben überhaupt kein CBD nachweisen.
Im Gegensatz dazu haben die Analysen von Dr. Beaumont gezeigt, dass doTERRA-Öle zu 100% THC-frei sind und die Ölzusammensetzungen zwischen den Serien konsistent sind.
Schlussfolgerung
Zusammenfassend soll dieser Artikel weder ein vollständiges Bild der Vorteile von Beta-Caryophyllen noch ein Überblick über die Eigenschaften des Endocannabinoid-Systems geben. Vielmehr handelt es sich um eine Darstellung wissenschaftlich anerkannter Tatsachen, die darauf abzielt, die irreführenden Informationen über die betreffenden Moleküle aufzuklären. Dr. Beaumont‘s Hoffnung ist, dass das Lesen dieses Artikels Einzelpersonen in ihrer persönlichen Forschung über Cannabinoide helfen und, am wichtigsten, ihre Entscheidungen darüber, welche Öle sie in ihrem täglichen Leben verwenden sollen unterstützen.

Danke, Dr. Beaumont, für diese Sicht eines Chemikers. Mir persönlich wurde darin viel deutlich und ich kann voller Überzeugung das neue COPAIBA ätherische Öl von doTERRA empfehlen.

Quille<http://www.healingoils.de/ist-copaiba-wertvoller-als-canabisprodukte/>







Copaiba

Copaifera reticulata, Officinalis, Coriacea
und Langsdorffii
Copaiba, ähnlich wie Schwarzer Pfeffer, kann besorgte Gefühle lindern und, wenn es intern eingenommen wird, ein gesundes Immunsystem und Herz-Kreislauf-System unterstützen.
BESTELLUNG wird über einen Berater Verkauft

Sofort verfügbar
52,50 CHF Hinzufügen
CBD Hanföl Extrakt

CBD Hanföl Extrakt

Best.-Nr.: 10060024 Morgens 2 - 3 Tropfen
Abends 4 bis 8 Tropfen vor allem zur Beruhigung und guten Schlaf.
unter die Zunge und mind. 1 Minute mit Speichel vermischen, bevor Sie es herrunter schlucken. Äusserliche Anwendung mit einer Creme oder Lotion vermischen.
CBD - Cannabidiol - ist ein Cannabinoide in der Hanfblüte.
CBD Wirkung - Endocannabiniod-Rezeptoren
Schmerzlinderung
tiefen Schlaf

Sofort verfügbar
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Kaltgepresstes Hanfnussöl

Kaltgepresstes Hanfnussöl

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Hanföl ist ein exquisites kaltgepresstes Speiseöl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle.
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CBD verbessert den Ruf von Hanf

Gras, Marihuana, Haschisch und weitere Ausdrücke, welche die einjährige Hanfpflanze charakterisieren, teilen die Öffentlichkeit in zwei Lager. Für die Einen ist es ein Symbol für die erste Stufe der Abhängigkeit, für die Anderen die Versprechung eines alternativen Weges zur Prävention oder Linderung der Symptome beginnender Krankheiten. Wer ist für den schlechten Ruf dieser gesundheitsförderlichen Pflanze verantwortlich und welches sind die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft hinsichtlich CBD?

Gras, Marihuana, Haschisch und weitere Ausdrücke, welche die einjährige Hanfpflanze charakterisieren, teilen die Öffentlichkeit in zwei Lager...

Für die Einen ist es ein Symbol für die erste Stufe der Abhängigkeit, für die Anderen die Versprechung eines alternativen Weges zur Prävention oder Linderung der Symptome beginnender Krankheiten. Wer ist für den schlechten Ruf dieser gesundheitsförderlichen Pflanze verantwortlich und welches sind die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft hinsichtlich CBD?

Hanf weckt in der breiten Öffentlichkeit noch immer Vorurteile, welche sich in ihrer Vorstellung als seltsame Gestalten manifestieren, die in dunklen Ecken von Musikclubs durch Rauchwolken schwanken. Für den schlechten Ruf der einjährigen Pflanze, welche die Menschheit bereits einige tausend Jahre begleitet, ist in der neuzeitlichen Geschichte die psychoaktive Substanz THC verantwortlich. Allerdings berichtigt heutzutage bereits die Substanz Cannabidiol, beziehungsweise CBD, welches nicht psychoaktiv ist und eine legale Anwendung insbesondere im Bereich der Medizin hat, das schlechte öffentliche Bild des Hanfes.

CBD - machen Sie sich bitte bekannt!
Die Hanfpflanze läßt sich in zwei Gruppen einteilen, den indischen Hanf und den gewöhnlichen Hanf. Gewöhnlicher Hanf hat im Vergleich zu den indischen Hanfsorten einen niedrigeren Gehalt des haupt-psychotropischen Cannabinoides THC. Industriehanf, welcher insbesondere in der Heilkunde genutzt wird, enthält Sorten des gewöhnlichen Hanfes, welche extra für den Zweck einer Reduzierung des THC-Gehaltes auf ein Niveau von unter 1% gezüchtet werden. Im Rahmen der Europäischen Union ist eine Grenze von 0,2% erlaubt. Wenn wir die Hanfpflanze noch genauer untersuchen, stellen wir fest, dass sie mehr als 80 bekannte Cannabinoide enthält. Das zweitbekannteste Cannabinoid nach dem "bösen" THC ist die Substanz Cannabidiol oder auch CBD, welche der Pflanze langsam aber sicher ihren Ruf in der öffentlichen Meinung berichtigt.

Und welches Geheimnis verbirgt der bisher ewige zweite Stoff, der in Hanf enthalten ist? "Cannabidiol ist eine aktive Substanz aus den Blüten des Industriehanfes, die durch seine Eigenschaften das sogenannte endocannabinoide, beziehungsweise inneren Signalsystem des Menschen positiv beeinflusst. Es ist nicht psychoaktiv, wirkt also nicht berauschend und bietet eine breite und vor Allem legale Anwendung im Bereich der Medizin, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie," sagt Jan Janovský von der Gesellschaft CBDex .

Vergangene Woche entstand in Prag das internationale Institut zur Erforschung von Cannabinoiden und Hanf. Wir glauben, dass für den Hanf gute Zeiten nahen.


 
 
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